Museum der Moderne
Zeitgenössische und internationale Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts an einem der schönsten Plätze der Welt präsentiert das 2004 am Mönchsberg eröffnete neue Haus des Museum der Moderne Salzburg. Vom Münchner Architektenteam Friedrich Hoff und Zwink entworfen und gebaut, bietet das Gebäude auf vier Ebenen eine große Variabilität für unterschiedlichste Ausstellungsformate.
Gemeinsam mit dem Stammhaus Rupertinum, dem barocken Altstadtpalais gegenüber dem Festspielhaus, das 1983 als Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlung der Öffentlichkeit übergeben wurde, bieten beide Gebäude des Museum der Moderne auf rund 300O m2 Ausstellungsfläche Raum für themenbezogene Ausstellungen, Einzelausstellungen und Präsentationen der umfangreichen Sammlung (Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Alfred Kubin, Hermann Nitsch, Oswald Oberhuber, Erwin Bohatsch Bertram Hasenauer, Michael Kienzer, Elke Krystofek, Jürgen Messensee u. v. a.).
Neben Gemälden, Skulpturen und Grafiken beherbergt das Museum der Moderne im Rupertinum die Österreichische Fotogalerie. Mit 16000 Werken ist dies der größte Fotobestand in einem österreichischen Museum. Ein anspruchsvolles Rahmenprogramm zu den Ausstellungen (Lesungen, Künstlergespräche, Konzerte, Symposien, Spezialführungen) bietet dem Besucher eine Vertiefung des sinnlichen Ausstellungserlebnisses sowie eine Teilnahme an aktuellen Kulturdebatten.
