Die Geschichte Salzburgs
Die ältesten Spuren des Menschen innerhalb des Stadtgebietes gehen in die Mittlere Steinzeit zurück. Die ersten Dauersiedlungen auf den Stadtbergern wurden während der Jüngeren Steinzeit eingeordnet. Salzburg hieß zur Römerzeit Iuvavum, ein Name, der wohl von den Kelten übernommen worden war.
Um 696 kam Bischof Rupert nach Salzburg, worauf 739 die Stadt zum Bischofssitz ernannt wurde. Der Name „Salzburg“ wurde um 755 das erstemal belegt. Ab 1598 wurde Salzburg zur barocken Residenzstadt ausgebaut. 1805 verliert die Stadt die Residenzfunktion. 1818 wüted der größte Stadtbrand den Aufzeichnungen belegen.
Während des zweiten Weltkrieges erlebt Salzburg 15 Bombenangriffe. 1950 leben erstmals 100.000 Menschen in der Stadt.
1996 wird die Altstadt zum Weltkulturerbe durch die UNESCO erhoben.
Video
- Flug über die Stadt Salzburg
(© Dr. Stefan Aglassinger)
